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Technische Universität Dresden
Institut für Feinwerktechnik und
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Themen für Studienarbeiten

 

Beachten Sie bitte auch die aktuellen Angebote vor dem Raum BAR II/26 oder fragen Sie die Arbeitsgruppenleiter nach möglichen Themen!

 

 


Arbeitsgruppe Entwurfsautomatisierung
 


Elektronik- bzw. Sensor-Entwurf

In Zusammenarbeit mit der Dresdner Firma InfraTec GmbH werden folgende Themen angeboten:

(1) Konstruktion und Aufbau von Demonstratoren für Fabry-Pérot-(FP)-Mikrospektrometer: Es soll ein Messedemonstrator für einen ausgesuchten Anwendungsfall konstruiert, aufgebaut und getestet werden, beispielsweise für:

  • Messungen sehr geringer Konzentrationen von VOCs bzw. Kohlenwasserstoffgasen im ppm-Bereich. Dazu sind eine Langwegzelle (Multireflexionszelle) und ein hochempfindlicher Halbleiterdetektor zu nutzen.

  • Analyse von Flüssigkeiten mittels abgeschwächter Totalreflexion (ATR). Dazu sind ggf. zwei FP-Detektoren parallel zu betreiben.

(2) Charakterisierung von MIR-LED-Strahlern und Optimierung der Betriebsparameter: Als Strahlungsquelle für IR-Gassensoren zeigen sich LEDs zunehmend als eine interessante Alternative zu thermischen Emittern. Aktuell gibt es einige Neuentwicklungen verschiedener Hersteller, die im Rahmen dieser Arbeit charakterisiert werden sollen.

  • Vergleichende Untersuchung von LEDs verschiedener Hersteller hinsichtlich maximaler Abstrahlung durch optimierte Betriebsbedingungen, Einfluss der Temperatur sowie passiver Kühlkörper zur Wärmeabfuhr, geometrische Abstrahlcharakteristik, spektraler Verteilung sowie Ansprechzeiten

  • Verbesserung eines vorhandenen Messplatzes hinsichtlich des Aufbaus sowie Implementierung der Software für eine automatisierte Ansteuerung und Datenerfassung

 

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. habil. Jens Lienig
BAR II/20D, Tel. 463 34742
Jens.Lienigtu-dresden.de


Bestimmung von Reibparametern

Verschleißvorgänge in mechatronischen Systemen werden unter anderem durch Reibung hervorgerufen. Deshalb ist die genaue Charakterisierung von Parametern für Reibvorgänge erforderlich. Häufig sind die auftretenden Reibkräfte abhängig von Geschwindigkeit, Normalkraft und Oberflächenbeschaffenheit. Um den Reibprozess zu modellieren, sind deshalb zahlreiche Messungen erforderlich. Diese sind an einem zu erstellenden Versuchsaufbau durchzuführen.

 

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Matthias Thiele
BAR II/32, Tel.
463 36263
Matthias.Thieletu-dresden.de


Entwicklung eines Verfahrens zur Transformation von Randbedingungen

Beim Entwurf analoger integrierter Schaltungen müssen eine Vielzahl von Randbedingungen berücksichtigt werden. Oftmals hängt der Zustand dieser Randbedingungen von Designparametern ab, die je nach Entwurfsschritt und verwendetem (Software-)Werkzeug nicht direkt manipuliert werden können. Um diese Randbedingungen dennoch berücksichtigen zu können, müssen sie zuerst transformiert werden. Dabei werden sie in eine Menge neuer Randbedingungen umgewandelt, die schließlich doch direkt beeinflusst werden können. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Untersuchung eines Verfahrens zur automatischen Transformation von Randbedingungen.

 

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Andreas Krinke
BAR II/27, Tel.
463 34705
Andreas.Krinketu-dresden.de


Untersuchung des Einflusses von Elektro-, Thermo- und Stressmigration

Durch die fortschreitende Strukturverkleinerung in der Mikroelektronik (14nm, 10nm, 7nm, ..., usw.) treten vermehrt Chipfehler auf. Ursache dafür sind oft ausgefallene Leiterbahnen aufgrund von Materialtransport. Der Materialtransport kann durch zu hohe Ströme, Temperaturen oder Stress verursacht sein. Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, welchen Einfluss Elektro-, Thermo- und Stressmigration in verschiedenen Einsatzgebieten haben. Dazu steht eine Simulationsumgebung am Institut zur Verfügung.

 

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Steve Bigalke
BAR II/27, Tel.
463 34705
steve.bigalketu-dresden.de


Weiterentwicklung eines Verdrahtungswerkzeuges

Integrierte Schaltungen können aus mehreren tausenden bis hunderttausenden Standardzellen bestehen, die nach der Platzierung verdrahtet werden müssen. Um diesen Prozess anhand von Teststrukturen bzw. Schaltungen besser am Institut untersuchen zu können, wurde ein eigenes Verdrahtungswerkzeug entwickelt. Ziel dieser Aufgabe ist es, die aktuelle Implementierung in C/C++ weiterzuentwickeln. Dabei soll sowohl Laufzeit und Verdrahtbarkeit verbessert werden als auch die Berücksichtigung von Randbedingungen.

 

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Steve Bigalke
BAR II/27, Tel.
463 34705
steve.bigalketu-dresden.de


Untersuchung von kommerziellen Verdrahtungswerkzeugen hinsichtlich ihrer Beeinflussbarkeit

Im digitalen Schaltungsentwurf existieren Entwurfswerkzeuge deren Funktionsumfang sehr universell gestaltet ist. Ein Beispiel dafür sind die bereitgestellten Schnittstellen eines Verdrahtungswerkzeuges. Bei diesem können Randbedingungen wie die Leiterbahnbreite extern vorgegeben werden und der Verdrahter berücksichtigt diese bereits während der Layoutgenerierung. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Schnittstellen genauer zu untersuchen und zu charakterisieren. Dabei ist zu analysieren, in wie weit kommerzielle Tools am Markt durch externe Randbedingungen beeinflussbar sind und wie sich diese Randbedingungen im späteren Layout auswirken.

 

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Steve Bigalke
BAR II/27, Tel.
463 34705
steve.bigalketu-dresden.de


Grundsteinlegung und Implementierung eines „timing-driven Placers“

Die digitale Schaltungserstellung wird oft iterative ausgeführt, da das initiale Ergebnis meist nicht allen Taktvorgaben genügt. Diesem Problem kann durch ein „timing-driven Placment“, also eine taktgesteuerte Platzierung, entgegen gewirkt werden. Dabei platziert man zeitkritische Standardzellen möglichst nahe aneinander, sodass die Mehrheit der Taktrandbedingungen eingehalten werden können. Ziel dieser Arbeit ist es, den Stand der Technik aufzuarbeiten und grundlegende Einflussfaktoren herauszuarbeiten. Außerdem soll ein geeigneter Platzierungsalgorithmus ausgewählt und später in C/C++ implementiert werden. Durch diese Arbeit soll der Grundstein für einen „timing-driven Placer“ gelegt werden.

 

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Steve Bigalke
BAR II/27, Tel.
463 34705
steve.bigalketu-dresden.de


Finite-Elemente-Rechnung für Elektromigrationsuntersuchungen

Die Vorhersage der Lebensdauer von Leitbahnen, welche durch Elektromigration begrenzt ist, ist eine wichtige Voraussetzung für den Entwurf moderner integrierter Schaltkreise. Da für diese Vorhersage wichtige Parameter nicht exakt gemessen werden können, sind Simulationen erforderlich. Ziel der Arbeit ist es, mit Hilfe von freien Software-Paketen eine Methodik zur Berechnung Elektromigrations-relevanter Parameter zu entwickeln.

 

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Matthias Thiele
BAR II/32, Tel.
463 36263
Matthias.Thieletu-dresden.de

 


Maschinelle Lernverfahren in der Entwurfsautomatisierung

Ohne automatisierte Methoden wäre der Layoutentwurf hochkomplexer elektronischer Schaltkreise nicht möglich. Neue Herstellungstechnologien bringen jedoch immer mehr Randbedingungen mit sich, welche beim Bewerten einzelner Lösungsvarianten zu beachten sind. Dadurch steigt der Rechenaufwand innerhalb der Optimierungsalgorithmen drastisch an. Neben dem aufwendigen manuellen Erstellen reduzierter (und damit ausreichend schneller) Kostenmodelle, bieten statistische Lernverfahren die Möglichkeit kostenaufwendige Bewertungen zu "erlernen" und deren Berechnung damit wesentlich zu beschleunigen. Die Arbeit soll untersuchen, inwieweit entsprechende Ansätze in der Entwurfsautomatisierung bereits Anwendung finden. Weiterhin ist ein maschinelles Lernverfahren beispielhaft auf ein ausgewähltes Entwurfsproblem (z.B. Floorplanning) anzuwenden und einem etablierten Ansatz gegenüberzustellen.

  • Recherche über maschinelle Lernverfahren in der Entwurfsautomatisierung

  • Erarbeiten eines geeigneten Beispielproblems (z.B. Platzierung, Kostenbewertung)

  • Lösung des Beispielproblems mithilfe eines maschinellen Lernverfahrens

 

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Robert Fischbach
BAR II/30, Tel.
463 35208
Robert.Fischbachtu-dresden.de

 


Optimierung von Package-Layouts für den Mikro-Transferdruck

Moderne Anwendungsfelder wie das Internet der Dinge oder autonomes Fahren treiben die wachsende Integration unterschiedlicher Komponenten in kompakte elektronische Baugruppen immer weiter voran. Die enge Integration von Sensoren, Aktoren, analogen und digitalen Schaltkreisen benötigt geeignete Fertigungstechnologien. Eine solche neue Fertigungstechnologie ist das Micro-Transfer-Printing (µTP). µTP ermöglicht die kostengünstige Herstellung heterogener Packages (z.B. Hall-Sensor auf CMOS-Schaltkreis). Neben vielen Vorteilen stellt das µTP den Layoutentwurf jedoch vor neue Herausforderungen. So müssen beispielsweise die Layouts der Einzelbestandteile aufeinander abgestimmt sein, aber auch die Randbedingungen der Fertigungstechnologie sind zu berücksichtigen. Die Aufgabe ist die Entwicklung bzw. Implementierung von Algorithmen zum fertigungsoptimierten Layoutentwurf.

  • Einarbeitung in die Fertigungstechnologie

  • Beispielhafter Entwurf eines integrierten Sensors

  • Recherche von (fertigungsorientierten) Co-Design Algorithmen

  • Entwicklung eines auf µTP zugeschnittenen algorithmischen Ansatzes

 

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Robert Fischbach
BAR II/30, Tel.
463 35208
Robert.Fischbachtu-dresden.de

 


Nutzung von Datenflussgraphen zur Beschreibung von Entwurfsabläufen

Die Entwicklung integrierter Schaltkreise basiert auf dem Zusammenwirken vieler Einzelschritte und dem Austausch von Entwurfsdaten zwischen ihnen. Fertiger bieten den Designern eine Hilfestellung, indem sie Abläufe für die verbreitetsten Entwurfswerkzeuge in Form von Skriptsammlungen zur Verfügung stellen. Diese "Flows" können dann an den jeweiligen Bedarf angepasst werden. Mit zunehmender Komplexität der Technologien und der Verfügbarkeit alternativer Entwurfswerkzeuge für die einzelnen Entwurfsschritte nimmt der Umfang dieser Skripte immer weiter zu und deren Handhabbarkeit immer weiter ab. In der Arbeit ist zu untersuchen, inwieweit Entwurfsabläufe grafisch dargestellt und ausführbar gemacht werden können. Eine solche grafische Beschreibung des Flows hätte viele Vorteile, beispielsweise eine einfachere Zugänglichkeit der Parameter auch für nicht-programmierende Designer sowie die Möglichkeit einzelne Schritte auszutauschen und neu zu verknüpfen.

  • Recherche von geeigneten Datenflussbibliotheken

  • Erarbeiten eines beispielhaften Entwurfsablaufs (z.B. digitale Layoutsynthese)

  • Entwicklung einer Software zur grafischen Bearbeitung von Entwurfsabläufen

  • Umsetzen des Beispielablaufs

 

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Robert Fischbach
BAR II/30, Tel.
463 35208
Robert.Fischbachtu-dresden.de

 


Platzierungstool für neuartige Biosensoren

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Firma X-Fab und ca. 10 weiteren europäischen Partnern arbeitet das IFTE gerade am Aufbau einer Pilotlinie zur Herstellung heterogener mikroelektronischer Systeme. Heterogene Systeme integrieren mehrere, auf unterschiedlichen Halbleiterprozessen hergestellte Chips in einem Gehäuse. Dadurch eröffnen sich unzählige Möglichkeiten zur Kombination von Halbleitermaterialien mit jeweils unterschiedlichen Eigenschaften und damit einhergehend völlig neue Möglichkeiten zur Realiserung von Biosensoren, photonischen Systemen, MEMS u. v. m.
Das IFTE ist innerhalb des Forschungsprojekts für die Erforschung und Entwicklung spezieller, auf die Herstellung heterogener Systeme ausgerichteter, Entwurfskonzepte sowie -werkzeuge zuständig. Im Rahmen dieser Aufgabenstellung soll dazu ein Tool entwickelt werden, das eine automatische Platzierung und Verdrahtung der Komponenten eines heterogenen Systems ermöglicht.
Die Aufgabenstellung erfordert ein gewisses Faible für Programmierung. Grundkenntnisse in C++ sollten idealerweise vorhanden sein, können jedoch durch verschiedene in der Arbeitsgruppe vorhandene Tutorials auch schnell angeeignet werden.

 

Ansprechpartner:

M. Sc. Tilman Horst
BAR II/30, Tel.
463 35208
Tilman.Horsttu-dresden.de


Arbeitsgruppe Entwurf elektronischer Systeme
 


Entwicklung einer Elektronik für hochgenaue Temperaturmessungen

Zielsetzung: In verschiedenen Versuchsständen und Geräten müssen Temperaturen digital sehr genau erfasst werden. Hierfür kamen bislang unterschiedliche Lösungen zum Einsatz. Ausgehend von den bisherigen Arbeiten und der Recherche geeigneter Messverfahren ist ein Anforderungskatalog abzuleiten. Anschließend ist eine universelle miniaturisierte Elektronikbaugruppe zu entwerfen, in Betrieb zu nehmen und zu charakterisieren.

Es sind folgende Teilaufgaben zu lösen:

  • Einarbeiten in den Arbeitsstand,

  • Recherche, Erstellen eines Anforderungskatalogs,

  • Schaltungsentwicklung, Aufbau und Inbetriebnahme,

  • Implementieren der Kennlinienkorrektur und des Kommunikationsprotokolls in der Programmiersprache C,

  • Charakterisieren und Dokumentieren der Ergebnisse.

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Frank Reifegerste
BAR II/32, Tel.
463 36296
frank.reifegerstetu-dresden.de

 


Arbeitsgruppe Feinwerktechnische Konstruktionen und Systeme
 

 Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Jens Schirmer
jens.schirmertu-dresden.de

 


Arbeitsgruppe Simulation und Optimierung
 


Untersuchungen an resonanten elektrodynamischen Kurzhub-Linearmaschinen

Der elektrische Abtrieb einer miniaturisierten thermoakustischen Planarmaschine soll durch einen elektrodynamischen Lineargenerator mit kurzem Hub (0.5 mm) und hoher Arbeitsfrequenz (880 Hz) erfolgen. Dazu wurde eine elektrodynamische Linearmaschine nach dem Maxwell-Prinzip (d/dt-Wandler) entwickelt, die sowohl als Antriebs- (Motor) als auch als Abtriebsmaschine (Generator) genutzt werden kann.
Im Rahmen dieser Studienarbeit sollen zwei Exemplare solcher Maschinen mit ihren Ankern mechanisch miteinander gekoppelt und simultan unter verschiedenen Belastungen im Motor- und Generatorbetrieb erprobt werden.
Folgende Teilaufgaben sind zu lösen:

- Recherche zum Stand der Technik von kleinen elektrodynamischen Linearmaschinen
- Planung der durchzuführenden experimentellen Untersuchungen
- Planung und Aufbau des Versuchsstands incl. Betriebs- und Messtechnik
- Experimentelle Untersuchung der Linearmaschinen unter verschiedenen Lastbedingungen
- Auswertung und vergleichende Bewertung der Untersuchungsergebnisse

 

Ansprechpartner:

Dr. rer. nat. Gunter Kaiser
BAR II/28, Tel. 463 35293
gunter.kaiserBeschreibung: Beschreibung: \\samba.zih.tu-dresden.de\ifwt\wwwroot\images\ed.giftu-dresden.de


Untersuchungen zu planaren Millimeter-Kanalstruktur-Generatoren
mit Flüssigkolben
 

Bislang ist es üblich, den elektrischen Abtrieb miniaturisierter Wärmekraftmaschinen mit elektrodynamischen oder piezoelektrischen Generatoren zu realisieren. Thermodynamische Planarmaschinen (TPM) sind Wärmekraftmaschinen, deren thermodynamisches System als Millimeter-Kanalstruktur in ein planares Substrat integriert ist.
Die Möglichkeiten und Grenzen von technologisch kompatiblen, planaren Millimeter-Kanalstruktur-Generatoren mit Flüssigkolben nach dem magnetohydrodynamischen Flüssigmetall- (FM), Permanentmagnet- (PM), Ferrofluid- (FF) und dem magnetorheologischen (MR) Konzept sollen in dieser Studienarbeit im Rahmen einer Realisierbarkeitsstudie untersucht werden.


Folgende Teilaufgaben sind zu lösen:

- Recherche zum Stand der Technik von miniaturisierten Flüssigkolben-Maschinen
- Erarbeitung von Konzepten/Modellen für planare FM-, PM-, FF-, und MR-Generatoren
- Numerische Simulation und Optimierung von FM- und FF- Motoren/Generatoren
- Auswertung und vergleichende Bewertung der Untersuchungsergebnisse

 

Ansprechpartner:

Dr. rer. nat. Gunter Kaiser
BAR II/28, Tel. 463 35293
gunter.kaiserBeschreibung: Beschreibung: \\samba.zih.tu-dresden.de\ifwt\wwwroot\images\ed.giftu-dresden.de

 

 

Buck-/Boost-Converter als Ladeelektronik

Im Rahmen dieser Studienarbeit ist ein Buck-/Boost-Converter als Ladeelektronik für dezentrale Klein-Wärmekraftaggregate mit Generator-Nennspannungen von 12 bis 48 V und Nennleistungen von bis zu 1 kW und 200% Überlastbarkeit zu entwickeln. Diese soll dazu dienen, die Abtriebs-Wechselspannung eines Generators (1-phasig, 3-phasig) in eine Lade-Gleichspannung umzuwandeln, die über der veränderlichen Pufferbatteriespannung liegt, wobei der Ladestrom auf einen Wert zu regeln ist, dass die aktuelle Abtriebsleistung des Generators mit möglichst hohem Wirkungsgrad in Ladeleistung umgewandelt wird. Überspannung am Generator und das Erreichen der Ladeendspannung sind zu signalisieren und an Schaltausgängen zur Regelung der Wärmekraftmaschine auszugeben.

Folgende Teilaufgaben sind zu lösen:
- Erarbeitung des Schaltungskonzepts
- Modellierung, Simulation und Auslegung des Converters
- Erarbeitung des Konstruktionstagebuchs, Schaltungsentwicklung, Testplan
- Realisierung und experimentelle Untersuchung des Converters als Funktionsmuster

 

Ansprechpartner:

Dr. rer. nat. Gunter Kaiser
BAR II/28, Tel. 463 35293
gunter.kaiserBeschreibung: Beschreibung: \\samba.zih.tu-dresden.de\ifwt\wwwroot\images\ed.giftu-dresden.de

 

 

Quadranten-Verstärker als Dynamometer für Kleinwärmekraftmaschinen

Im Rahmen dieser Studienarbeit ist ein 4-Quadranten-Verstärker als Dynamometer für Kleinwärmekraftmaschinen mit Wechselspannungs-Generatorabtrieb zu entwerfen, aufzubauen und zu testen. Dieser soll sowohl als Leistungsquelle für den Schleppbetrieb als auch als Leistungssenke für den Lastbetrieb eingesetzt werden.
Ausgangsbasis ist ein vorhandener 4-Quadranten-Verstärker mit einer komplementären MOSFET-Endstufe für eine Quellen- und Senken-Belastbarkeit von ca. 1 kW bei 14 V Wechselspannungs-Effektivwert. Zur Reduzierung der Verlustleistung und Vermeidung von PMOS-Transistoren soll die Endstufe dieses Verstärkers auf das MOSFET-Circlotron-Prinzip umgebaut und die dafür erforderliche Treiberstufe aufgebaut werden.

Folgende Teilaufgaben sind zu lösen:
- Literaturrecherche zur Erarbeitung des Circlotron-Schaltungskonzepts
- Modellierung, Simulation und Auslegung des 4-Quadranten-Verstärkers
- Erarbeitung der Schaltungs-Unterlagen
  (Schaltplan, Bestückungsplan, PCB-Layouts, Testplan)
- Realisierung und experimentelle Untersuchung des 4-Quadranten-Verstärkers

 

Ansprechpartner:

Dr. rer. nat. Gunter Kaiser
BAR II/28, Tel. 463 35293
gunter.kaiserBeschreibung: Beschreibung: \\samba.zih.tu-dresden.de\ifwt\wwwroot\images\ed.giftu-dresden.de

 

 

Elektronische Last als Dynamometer für Kleinwärmekraftmaschinen

Im Rahmen dieser Studienarbeit ist eine elektronische Last als Dynamometer für Kleinwärmekraftmaschinen mit 1- bis 3-Phasen-Wechselspannungs-Generatorabtrieb zu entwerfen, aufzubauen und zu testen. Diese soll als Leistungssenke für den Lastbetrieb eingesetzt werden.
Ausgangsbasis ist eine vorhandene einstellbare Konstantspannungslast mit MOSFET-Endstufe für eine Belastbarkeit von ca. 1 kW. Diese soll dupliziert werden, wobei die Option des Betriebs als einstellbare Konstantwiderstandslast implementiert werden soll. Die Spannung soll stufenlos im Bereich zwischen 5 und 50 Volt, der Widerstand im Bereich zwischen 0.1 und 10 Ohm einstellbar sein.
Folgende Teilaufgaben sind zu lösen:

- Literaturrecherche zur Erarbeitung der Schaltungskonzepte für elektronische Lasten
- Modellierung, Simulation und Auslegung der elektronischen Last
-Erarbeitung der Schaltungs-Unterlagen
 (Schaltplan, Bestückungsplan, PCB-Layouts, Testplan)
- Realisierung und experimentelle Untersuchung der elektronischen Last
 

Ansprechpartner:

Dr. rer. nat. Gunter Kaiser
BAR II/28, Tel. 463 35293
gunter.kaiserBeschreibung: Beschreibung: \\samba.zih.tu-dresden.de\ifwt\wwwroot\images\ed.giftu-dresden.de

 

 

 

   


Arbeitsgruppe Elektromechanischer Entwurf
 

Elektrodynamischer Kurzhubantrieb
Gegenwärtig werden am Institut für Feinwerktechnik und Elektronik-Design elektro-dynamische Direktantriebe für automatisierungstechnische Anwendungen entwickelt. Ausgehend von einem gegebenen Magnetkreis , Führungs und Aufbaukonzept soll ein derartiger translatorischer Antrieb mit einem Hub von 15 mm entwickelt, aufgebaut und getestet werden. Dazu ist nach einer Einarbeitung der Magnetkreis mittels magnetischen Netzwerkmodells und FEM zu dimensionieren, die Läuferführung auszulegen, der Antrieb im Detail zu konstruieren sowie nach Fertigung und Inbetriebnahme zu testen.
Abhängig vom Arbeitsumfang (Studien bzw. Diplomarbeit) sowie den Vorkenntnissen und Neigungen des Bearbeiters ist ggf. eine Fokussierung auf ausgewählte Teilaufgaben möglich. Bei Interesse können ähnliche, bereits realisierte Antriebsmodule im Labor besichtigt werden.

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Thomas Bödrich
BAR II/33, Tel. 463 35250
Thomas.Boedrich
Beschreibung: Beschreibung: \\samba.zih.tu-dresden.de\ifwt\wwwroot\images\ed.giftu-dresden.de

 

Dipl.-Ing. Johannes Ziske
BAR II/33, Tel. 463 35250
johannes.ziske
Beschreibung: Beschreibung: \\samba.zih.tu-dresden.de\ifwt\wwwroot\images\ed.giftu-dresden.de

 


Arbeitsgruppe Medizinische Gerätetechnik
 

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. René Richter
BAR II/35, Tel. 463 36329
rene
.richterBeschreibung: Beschreibung: \\samba.zih.tu-dresden.de\ifwt\wwwroot\images\ed.giftu-dresden.de

 

 

 

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Themen für studentische Arbeiten

 

Beschreibung: Beschreibung: \\samba.zih.tu-dresden.de\ifwt\wwwroot\images\tuweiss.gif  Impressum

Letzte Änderung: 10.04.2019