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Technische Universität Dresden
Institut für Feinwerktechnik und
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Forschungsschwerpunkt
Constraint-geführter Entwurf integrierter analoger Schaltungen


Die Berücksichtigung von Randbedingungen (engl. Constraints) beim Entwurf integrierter Analog- und Mixed-Signal-Schaltungen ist eine wichtige Voraussetzung für die weitere Automatisierung in diesem Bereich.

Aufgaben:

  • Verbesserung der Constraint-Verwaltung in EDA-Werkzeugen
  • Untersuchungen zur Constraint-Sensitivität
  • Berücksichtigung von Constraints mit probabilistischen Parametern


Ausgewählte Ergebnisse:


Die Constraint-Propagierung bewirkt die Sicht- und Verifizierbarkeit aller relevanten Constraints in der aktuell bearbeiteten Zelle. Diese Methode ist besonders für hierarchische Constraints von Bedeutung, da sich diese auf beliebige Elemente in der Designhierarchie beziehen können.

Varianten der Constraint-Propagierung


Hierarchie-Extraktion

 

Die Constraint-Transformation ermöglicht die automatische Umwandlung von komplexen Randbedingungen in neue Mengen von Randbedingungen.

Flow zur Propagierung und Transformation von Constraints


Weitere Informationen:


RESCAR-Logo

Weitere Informationen gibt es auf der Seite des BMBF-Projekts RESCAR 2.0 (externer Link).

Thema:
Robuster Entwurf von Elektronikkomponenten für Anwendunden im Bereich Elektromobilität



Ansprechpartner:

 

Dipl.-Ing. Andreas Krinke

 

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Letzte Änderung: 16.02.2016